Raum für Ihre persönlichen Themen
Einzeltherapie bietet Raum, persönliche Belastungen, wiederkehrende Muster und schwierige Situationen genauer zu verstehen. Gemeinsam klären wir, was Ihnen im Alltag im Weg steht und welche Veränderungen für Sie wichtig sind.
Dabei soll Therapie nicht beim Verstehen stehen bleiben. Aus den gewonnenen Erkenntnissen entwickeln wir konkrete Schritte, die Sie im Alltag ausprobieren können und die langfristig mehr Handlungsspielraum ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht, was für Sie wichtig ist
Einzeltherapie bietet die Möglichkeit, persönliche Themen in einem geschützten Rahmen ausführlich zu betrachten. Dabei können wir uns sowohl mit aktuellen Belastungen als auch mit wiederkehrenden Mustern, Beziehungen und Erfahrungen beschäftigen, die für Ihr heutiges Erleben bedeutsam sind.
Welche Themen im Vordergrund stehen, richtet sich nach Ihrer individuellen Situation. Manche Schwierigkeiten lassen sich sehr konkret bearbeiten; bei anderen ist zunächst wichtig, Zusammenhänge besser zu verstehen. Auch widersprüchliche Gedanken, Gefühle oder Bedürfnisse dürfen dabei Raum haben.
Mir ist wichtig, dass Therapie weder ausschließlich aus Gesprächen noch aus einem starren Methodenprogramm besteht. Wir verbinden gemeinsames Verstehen mit konkreten Schritten, die Sie im Alltag ausprobieren können.
Dabei sollen Vorgehen und Tempo nachvollziehbar bleiben. Therapie kann auch bedeuten, bisherige Annahmen infrage zu stellen, unangenehme Muster anzuschauen oder Schritte zu wagen, die zunächst Überwindung kosten. Entscheidend ist, dass wir solche Schritte gemeinsam besprechen und immer wieder überprüfen, was für Sie tatsächlich hilfreich ist.
Einzeltherapie bietet die Möglichkeit, persönliche Themen in einem geschützten Rahmen ausführlich zu betrachten. Dabei können wir uns sowohl mit aktuellen Belastungen als auch mit wiederkehrenden Mustern, Beziehungen und Erfahrungen beschäftigen, die für Ihr heutiges Erleben bedeutsam sind. Welche Themen im Vordergrund stehen, richtet sich nach Ihrer individuellen Situation. Manche Schwierigkeiten lassen sich sehr konkret bearbeiten; bei anderen ist zunächst wichtig, Zusammenhänge besser zu verstehen. Auch widersprüchliche Gedanken, Gefühle oder Bedürfnisse dürfen dabei Raum haben. Mir ist wichtig, dass Therapie weder ausschließlich aus Gesprächen noch aus einem starren Methodenprogramm besteht. Wir verbinden gemeinsames Verstehen mit konkreten Schritten, die Sie im Alltag ausprobieren können. Dabei sollen Vorgehen und Tempo nachvollziehbar bleiben. Therapie kann auch bedeuten, bisherige Annahmen infrage zu stellen, unangenehme Muster anzuschauen oder Schritte zu wagen, die zunächst Überwindung kosten. Entscheidend ist, dass wir solche Schritte gemeinsam besprechen und immer wieder überprüfen, was für Sie tatsächlich hilfreich ist.
Gemeinsam Zusammenhänge sichtbar machen
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass unser heutiges Erleben nicht zufällig entsteht. Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen entwickeln sich aus Erfahrungen, Beziehungen und den Bedingungen, unter denen wir gelernt haben, mit uns selbst und unserer Umwelt umzugehen.
Manche dieser Strategien waren zu einem bestimmten Zeitpunkt sinnvoll oder sogar notwendig. Später können sie jedoch zu Belastungen führen – etwa wenn Rückzug kurzfristig vor Überforderung schützt, langfristig aber Einsamkeit verstärkt, oder wenn hohe Ansprüche Sicherheit geben sollen, gleichzeitig jedoch dauerhaft Druck erzeugen.
In der Therapie versuchen wir deshalb zunächst, solche Zusammenhänge möglichst genau zu verstehen:
Was löst bestimmte Reaktionen aus? Welche Gedanken und Erwartungen spielen dabei eine Rolle? Welche Bedürfnisse stehen dahinter? Und was trägt möglicherweise dazu bei, dass ein Problem bestehen bleibt?
Aus diesem Verständnis entwickeln wir konkrete Veränderungsmöglichkeiten. Therapie soll nicht ausschließlich im Gespräch stattfinden, sondern zunehmend auch im Alltag wirksam werden.
Psychotherapie bedeutet für mich deshalb nicht, fertige Lösungen vorzugeben. Sie ist ein gemeinsamer Prozess, in dem wir herausfinden, was für Sie nachvollziehbar, hilfreich und tatsächlich umsetzbar ist.
Unterschiedliche Themen brauchen unterschiedliche Wege
Menschen beginnen aus sehr unterschiedlichen Gründen eine Psychotherapie. Manchmal stehen klar benennbare psychische Beschwerden im Vordergrund, manchmal eher das Gefühl, in bestimmten Lebensbereichen immer wieder an ähnliche Grenzen zu stoßen.
Ängste & Depressionen
Ängste, Panik, anhaltende Niedergeschlagenheit oder Erschöpfung können den Alltag zunehmend bestimmen und dazu führen, dass Aktivitäten, Beziehungen oder wichtige Lebensbereiche eingeschränkt werden.
In der Therapie geht es unter anderem darum, belastende Kreisläufe zu verstehen, Vermeidung und Rückzug zu reduzieren und schrittweise wieder mehr Handlungsspielraum zu gewinnen.
ADHS & Selbstorganisation
Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit, Planung, Selbstorganisation oder Impulsivität können Arbeit, Studium, Beziehungen und den Umgang mit sich selbst erheblich beeinflussen.
Neben dem besseren Verständnis der eigenen Funktionsweise kann es darum gehen, konkrete Strategien für Struktur, Priorisierung und Selbststeuerung zu entwickeln – aber auch den häufig damit verbundenen Frust, Selbstzweifel oder überhöhte Erwartungen an sich selbst zu bearbeiten.
Beziehungen & Lebenskrisen
Konflikte in Partnerschaften, belastende familiäre Beziehungen, Trennungen oder andere Veränderungen können bisherige Sicherheiten infrage stellen.
Therapie kann dabei helfen, wiederkehrende Beziehungsmuster zu erkennen, eigene Bedürfnisse klarer wahrzunehmen und neue Möglichkeiten im Umgang mit Nähe, Abgrenzung, Konflikten und Veränderungen zu entwickeln.
Auch andere psychische Belastungen können Gegenstand einer Behandlung sein. Im Erstgespräch können wir gemeinsam klären, ob eine Psychotherapie in meiner Praxis für Ihr Anliegen passend ist.
Von den ersten Gesprächen bis zum Abschluss
Was führt Sie in die Therapie?
Zu Beginn besprechen wir, was Sie aktuell belastet, welche Veränderungen Sie sich wünschen und welche Erfahrungen Sie bisher im Umgang mit diesen Schwierigkeiten gemacht haben.
Gleichzeitig können Sie einen Eindruck davon gewinnen, ob Sie sich eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen können. Eine tragfähige therapeutische Beziehung ist eine wichtige Grundlage dafür, auch schwierige oder persönliche Themen ansprechen zu können.
Wie lassen sich die Schwierigkeiten erklären?
In den ersten Sitzungen versuchen wir, ein gemeinsames Verständnis Ihrer Beschwerden zu entwickeln. Dabei betrachten wir aktuelle Auslöser und Belastungen ebenso wie Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen und – wenn es für das Verständnis hilfreich ist – Erfahrungen aus Ihrer bisherigen Lebensgeschichte.
Nach und nach entsteht daraus ein individuelles Erklärungsmodell: Welche Faktoren wirken zusammen? Welche Reaktionen sind kurzfristig hilfreich, tragen langfristig aber möglicherweise dazu bei, dass Schwierigkeiten bestehen bleiben?
Was soll sich verändern?
Aus diesem gemeinsamen Verständnis leiten wir konkrete Therapieziele ab. Dabei geht es nicht nur darum, Beschwerden zu reduzieren, sondern auch darum, was Sie in Ihrem Alltag wieder tun können möchten und wie Sie künftig mit schwierigen Situationen umgehen wollen.
Gemeinsam besprechen wir, welche therapeutischen Schritte dafür sinnvoll erscheinen und woran wir erkennen können, ob sich die Therapie in eine hilfreiche Richtung entwickelt.
Neue Erfahrungen ermöglichen
Im weiteren Verlauf arbeiten wir an den vereinbarten Themen. Je nach Anliegen können dabei beispielsweise neue Verhaltensweisen, der Umgang mit belastenden Gedanken und Gefühlen, Expositionsübungen, Veränderungen in Beziehungen oder konkrete Strategien für den Alltag eine Rolle spielen.
Ein wichtiger Teil der Therapie findet deshalb häufig auch zwischen den Sitzungen statt. Neue Erfahrungen können ihre Wirkung vor allem dann entfalten, wenn das Besprochene zunehmend im eigenen Alltag erprobt wird.
Veränderungen festigen
Gegen Ende der Therapie betrachten wir gemeinsam, was sich verändert hat und welche Vorgehensweisen sich besonders bewährt haben.
Ziel ist zunehmend, dass Sie hilfreiche Strategien selbstständig einsetzen können. Dazu gehört auch, mögliche Warnsignale frühzeitig zu erkennen und einen Plan dafür zu entwickeln, wie Sie mit zukünftigen Belastungen oder einem erneuten Auftreten alter Schwierigkeiten umgehen können.
Was Sie vor Beginn wissen sollten
Ich biete Einzeltherapie für Erwachsene im Rahmen der Verhaltenstherapie an.
Eine Behandlung kann grundsätzlich für gesetzlich Versicherte, privat Versicherte und Selbstzahler infrage kommen. Welche Voraussetzungen jeweils gelten und wie die organisatorischen Abläufe aussehen, finden Sie auf der Seite „Organisatorisches“.
Der erste Schritt kann ein Gespräch sein
Wenn Sie überlegen, eine Psychotherapie zu beginnen, können Sie zunächst unverbindlich Kontakt mit mir aufnehmen.
In einem ersten Gespräch können wir klären, was Sie aktuell belastet, welche Unterstützung Sie sich wünschen und ob eine Behandlung in meiner Praxis für Sie passend sein könnte.
